Ein erfolgreicher Test zeigt nur einen Weg. Für einen echten Arbeitsablauf ist wichtig, wie sich das System bei Fehlern und wiederholten Ereignissen verhält.

Technische Szenarien vorbereiten

Prüfen Sie bei einer Integration gültige und unvollständige Daten, die Wiederholung desselben Ereignisses und die Nichterreichbarkeit des Zielsystems. Klären Sie gesondert, was nach Wiederherstellung der Verbindung passiert. Nutzen Sie eine abgestimmte Testumgebung: Eine versehentlich angelegte echte Bestellung oder eine Nachricht an die Kundschaft darf nicht Teil des Experiments werden.

Die Wiederherstellung prüfen

Klären Sie, wer benachrichtigt wird, wo der Fehler sichtbar ist und wie die Aktion ohne Dublette wiederholt wird. Bewahren Sie eine verständliche Anleitung für die manuelle Bearbeitung auf. Die Meldung „erledigt“ muss einem geprüften Ergebnis im Zielsystem entsprechen.

Das erwartete Verhalten eines Tests festhalten

Notieren Sie für jedes Szenario Eingabedaten, Aktion und Ergebnis. „Darf nicht kaputtgehen“ erlaubt zwei Beteiligten keine gleiche Bewertung des Tests. Legen Sie für eine wiederholte Anfrage vorab fest, ob ein neuer Eintrag entsteht, ein bestehender aktualisiert wird oder ein Mensch entscheiden muss. Bei unvollständigen Unterlagen legen Sie fest, wer benachrichtigt wird und was die absendende Person sieht. Verwenden Sie Testdaten und eine abgestimmte Umgebung. Ein versehentlicher Versand an echte Kundschaft wird nicht dadurch zulässig, dass die ausführende Person ihn als Integrationstest bezeichnet.

Die Wiederherstellung nach einem Fehler abnehmen

Simulieren Sie den Ausfall eines externen Dienstes und prüfen Sie dann Erkennung und sichere Wiederholung. Es muss klar sein, was bereits erledigt ist und was noch fehlt, sonst kann ein Neustart eine wichtige Aktion wiederholen. Prüfen Sie das Protokoll, ohne unnötig persönliche Inhalte offenzulegen. Die Anleitung zur Wiederherstellung muss der zuständigen Person zugänglich sein und Bedingungen für den Abbruch und die Weitergabe an Fachleute enthalten. Die endgültige Freigabe bezieht sich auf geprüfte Szenarien und Grenzen, nicht auf das Versprechen, dass künftig nie etwas ausfällt.

Was Sie prüfen sollten

  • Das doppelte Absenden einer Anfrage prüfen.
  • Ein fehlendes Pflichtfeld simulieren.
  • Das Verhalten bei einem Integrationsfehler klären.
  • Den manuellen Abschluss einer Aufgabe prüfen.

Testszenarien für die Abnahme einer Automatisierung

Halten Sie für jedes Szenario vorab das erwartete Verhalten fest und vergleichen Sie es dann mit dem tatsächlichen Ergebnis. Verwenden Sie abgestimmte Testdaten und prüfen Sie das Zielsystem.

Testszenarien für die Abnahme einer Automatisierung
SzenarioWas prüfenAbschlusskriterium
Normales EreignisDer vollständige DatenwegDas Ergebnis liegt bei der verantwortlichen Person vor
Wiederholtes EreignisRegel für DublettenKein versehentlicher zweiter Auftrag
Unvollständige DatenPflichtfelder und BenachrichtigungDer Fehler ist verständlich und nicht versteckt
Dienst nicht erreichbarWarnung und nächster SchrittDas Team weiß, was wiederherzustellen ist
Wiederholung nach StörungSichere Reihenfolge beim NeustartKeine Ergebnisse verloren oder doppelt
Manuelle BearbeitungAnleitung und ZugängeDie zuständige Person kann die Aufgabe abschließen

Beispielsituation

Wird ein Formular zweimal abgeschickt, muss das System nach einer vorab gewählten Regel handeln, statt zufällig zwei unabhängige Aufträge anzulegen.

Der nächste Schritt

Die Einsatzbereitschaft einer Automatisierung zeigt sich an vorhersehbarem Verhalten bei Ausnahmen und an einer klaren Wiederherstellung.

Offizielle Informationen zum Thema

Checklisten und Beispiele sind organisatorische Empfehlungen. Die Anforderungen hängen vom Verfahren, von der Stadt und von Ihrer Situation ab; gleichen Sie sie vor dem Handeln mit der zuständigen Stelle ab. Rechts- und Steuerfragen besprechen Sie bitte mit einer dazu befugten Fachperson.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt. Das Beispiel veranschaulicht die Vorgehensweise und beschreibt keinen Kundenfall.