Bei einer Besichtigung wechseln die Eindrücke schnell. Eine vorbereitete Liste hilft, wichtige Details nicht zu vergessen und mehrere Wohnungen gleich zu bewerten.

Die tatsächliche Nutzung prüfen

Sehen Sie nach, ob Ihre Möbel hineinpassen, ob genug Licht vorhanden ist und ob sich Türen gut öffnen lassen. Klären Sie die Ausstattung und den Zustand der Gemeinschaftsflächen. Fragen Sie vor dem Fotografieren die begleitende Person, besonders wenn die Wohnung noch bewohnt ist.

Beobachtungen von Versprechen trennen

Notieren Sie das Gesehene getrennt von dem, was repariert oder bereitgestellt werden soll. Lassen Sie sich wichtige Bedingungen schriftlich bestätigen. Schließen Sie nicht ohne Fachperson auf die technische Ursache eines Mangels.

Eine Reihenfolge, die sich leicht wiederholen lässt

Beginnen Sie mit Eingang und Gemeinschaftsflächen und gehen Sie dann die Räume in einer Richtung ab. Notieren Sie für jeden Raum Licht, Lärm, Steckdosen, sichtbaren Zustand und wichtige Maße. Prüfen Sie, ob Sie den Raum wie gewohnt nutzen können: Schreibtisch, Kinderbett, Stauraum. Ziehen Sie aus äußeren Anzeichen keine technischen Schlüsse ohne Fachperson. Ist die Wohnung noch bewohnt, stimmen Sie Fotos und alle Handlungen mit der begleitenden Person ab. Eine gleiche Reihenfolge hilft, Wohnungen zu vergleichen, ohne Räume oder Details zu übersehen.

Die Besichtigung mit einem sachlichen Gespräch abschließen

Zählen Sie vor dem Gehen die offenen Punkte auf: Ausstattung, Bezugsfertigkeit, geplante Arbeiten und den nächsten Schritt der Bewerbung. Klären Sie, wer für die weitere Kommunikation zuständig ist. Weicht das Gesehene vom Inserat ab, beschreiben Sie den Unterschied ruhig und bitten Sie um eine Erklärung. Notieren Sie nach der Besichtigung die Fakten getrennt von Eindrücken und mündlichen Zusagen. Eine wichtige Zusage zu Renovierung oder Ausstattung muss bestätigt werden und darf nicht als schon erfüllte Bedingung in Ihre Bewertung eingehen. Über den Vertrag entscheiden Sie nach einer gesonderten Prüfung.

Was Sie prüfen sollten

  • Lärm und Lüftung prüfen.
  • Türen und Durchgänge messen, die für Möbel wichtig sind.
  • Klären, ab wann die Wohnung verfügbar ist.
  • Die enthaltene Ausstattung und offene Fragen notieren.

Beispielsituation

Wird zugesagt, vor dem Einzug eine Küche einzubauen, klären Sie die Ausstattung, das Datum und ob die Absprache im Vertrag festgehalten wird.

Der nächste Schritt

Das Ergebnis einer Besichtigung sind Fakten, Fragen und bestätigte Bedingungen, mit denen Sie Wohnungen vergleichen können.

Offizielle Informationen zum Thema

Checklisten und Beispiele sind organisatorische Empfehlungen. Die Anforderungen hängen vom Verfahren, von der Stadt und von Ihrer Situation ab; gleichen Sie sie vor dem Handeln mit der zuständigen Stelle ab. Rechts- und Steuerfragen besprechen Sie bitte mit einer dazu befugten Fachperson.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt. Das Beispiel veranschaulicht die Vorgehensweise und beschreibt keinen Kundenfall.