Bei mehreren Dienstleistern entstehen Probleme oft zwischen den Aufgaben. Einer wartet auf Material vom anderen, während die Inhaberin glaubt, die Arbeit habe schon begonnen.

Eingang und Ergebnis jeder Aufgabe beschreiben

Nennen Sie für jeden Dienstleister, was er erhält, was er übergibt und wer das Ergebnis freigibt. Ergänzen Sie Dateiformate, Fristen für Rückmeldungen und Zugänge. Lassen Sie das Zusammenführen der Arbeiten nicht als stillschweigende Aufgabe ohne Verantwortliche.

Abhängigkeiten in einem gemeinsamen Plan zusammenführen

Prüfen Sie, wann Name, Texte und visuelle Materialien für Website, Werbung und Druck gebraucht werden. Bestimmen Sie für jede Fassung eine verantwortliche Person. Änderungen an den Ausgangsdaten besprechen Sie mit allen Betroffenen, nicht nur mit der Person, die das Material erstellt hat.

Die Übergabe zwischen zwei Dienstleistern beschreiben

Nennen Sie für jede Schnittstelle, wer das Material erstellt, wer es annimmt und in welchem Format es weiter gebraucht wird. Ein Entwurf zur Besprechung ist zum Beispiel noch keine druckfertige oder entwicklungsfertige Datei. Vereinbaren Sie gesondert, wer Abweichungen in den Ausgangsdaten behebt. Lassen Sie diese Arbeit zwischen den Aufgaben nicht als stillschweigende Pflicht der Inhaberin liegen. Ändern sich Text oder Name, muss die Aktualisierung alle Betroffenen erreichen, nicht nur den Verfasser der letzten Datei.

Ergebnisse ohne endlose Korrekturschleifen abstimmen

Legen Sie vor Beginn Abnahmekriterien und die verantwortliche Person für Rückmeldungen fest. Ein Kommentar sollte Stelle, Problem und gewünschte Änderung nennen. Unterscheiden Sie Fehler, Präzisierung und neue Aufgabe: Sie wirken sich unterschiedlich auf Umfang und Frist aus. Bewahren Sie freigegebene Fassungen auf. Geben mehrere Beteiligte gegensätzliche Anweisungen, klären Sie den Widerspruch zuerst im Team. Ein Dienstleister sollte nicht anstelle der Auftraggeberin entscheiden, welches Versprechen oder welche Bedingung des Unternehmens gilt. Eine Freigabe bezieht sich auf eine konkrete Fassung, nicht auf das allgemeine Thema des Vorhabens.

Was Sie prüfen sollten

  • Eine verantwortliche Person für die Schnittstellen bestimmen.
  • Abnahmekriterien vereinbaren.
  • Das Verfahren für die Vergabe von Zugängen festlegen.
  • Freigegebene Fassungen der Materialien aufbewahren.

Beispielsituation

Die Designerin hat einen Entwurf übergeben, aber niemand hat das Druckformat abgestimmt. Der endgültige Verwendungszweck gehört schon vor Arbeitsbeginn in den Auftrag.

Der nächste Schritt

Klare Schnittstellen zwischen den Aufgaben vermeiden Zusatzkosten, die aus unterschiedlichen Annahmen der Beteiligten entstehen.

Offizielle Informationen zum Thema

Checklisten und Beispiele sind organisatorische Empfehlungen. Die Anforderungen hängen vom Verfahren, von der Stadt und von Ihrer Situation ab; gleichen Sie sie vor dem Handeln mit der zuständigen Stelle ab. Rechts- und Steuerfragen besprechen Sie bitte mit einer dazu befugten Fachperson.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt. Das Beispiel veranschaulicht die Vorgehensweise und beschreibt keinen Kundenfall.